"Das Schönste was wir erleben können ist das Geheimnisvolle"

(Albert Einstein)

Wie funktioniert Tierkommunikation

Meistens verstehen wir unsere Tiere ganz genau und erahnen auch wie gut sie uns verstehen. 

Wenn wir beispielsweise daran denken gleich mit dem Hund raus zu gehen und der Hund uns direkt anblickt oder sogar schon aufsteht.
Oder wenn wir glauben die Katze gehört zu haben und die Tür für sie öffnen wollen und bemerken, dass sie gerade erst über das Nachbargrundstück geschlendert kommt (meine Katzen kündigen sich so gerne mal an). 

Es ist eine drahtlose Verbindung zwischen uns und unseren Tieren.
Gelegentlich scheint der Empfang jedoch gestört, wir verstehen unsere Tiere nicht mehr.
Dann können professionelle Tierkommunikatorinnen eine Unterstützung sein.

"Ein Tiergespräch ist wie eine Art Ferngespräch"

Amelia Kinkade erklärte es mir in Zürich folgendermaßen: 

Wir sind umgeben von Wellen/Frequenzen (Radiowellen, Wlan-Wellen usw.)
Wir können sie nicht sehen oder berühren. Sie werden lediglich „sichtbar“ mit einer entsprechenden Übersetzung (z. B. Radio oder Computer).
Wer gelernt hat sich auf diese Frequenz einzustellen, also „online“ ist, kann sie hören und fühlen, also ihre Nachrichten empfangen und in menschliche Sprache übersetzen. 

Da Telepathie nicht räumlich begrenzt ist, genügen ein Foto und der Name, um eine Verbindung herzustellen.
Das Tier kann sich während des Gesprächs überall auf der Welt befinden. 

Oft hört man Menschen sagen, wie schade es sei, dass man Tieren nicht einfach erklären könne, was passiert.
Doch, genau das kann man. Und sie wünschen es sich.

Was kann ein Gespräch bewirken?

Tiergespräche

Wir können Tiere für ihr Verhalten, ihre Unterstützung danken, unsere Bewunderung aussprechen, sie um Kooperation bitten, ihnen Fragen zu Verhaltensweisen und Bedürfnissen stellen und ihnen wichtige Botschaften mitteilen (Veränderungen wie Umzug, Trennung, Urlaub, Familienzuwachs). 

Vermisste Tiere können, sofern sie in der Lage sind und wollen, Hinweise darauf geben, wo oder bei wem sie sind.
Das einzelne Tier gibt vor wie weit es sich öffnen und mitteilen möchte Tierkommunikation versucht NICHT ein Tier zu überreden oder anderweitig Druck auszuüben. 

Tierkommunikation ist also keine Therapie oder Verhaltenstraining, es ist einfach ein Gespräch.

Tierkommunikation: Ablauf und Preise

Sie kontaktieren mich per Mail oder Telefon und schicken mir ein Foto ihres Tieres mit Namen und Alter.
Außerdem schicken Sie mir ihre konkreten Fragen oder Botschaften zu. 

Wir vereinbaren einen Telefontermin. Ca. 30 Min vor unserem Telefonat führe ich in Ruhe das Tiergespräch.
Danach rufe ich Sie an (bevorzugt Festnetz) und gebe die Antworten durch. 

Rückfragen oder ergänzende Botschaften übermittle ich direkt.
Dafür lege ich das Telefon zur Seite. 

Sie können sich während des Gesprächs alle wichtigen Informationen notieren.

1 Std. Tiergespräch am Telefon: 100 Euro (Vorkasse)

Animail - Gesprächsprotokoll: 

Auf Wunsch fasse ich das Gespräch in einem Protokoll zusammen - für diesen Extraaufwand berechne ich 15 Euro.
Innerhalb einer Woche geben Sie mir bitte ein Feedback per Whatsapp oder E-Mail, damit das Tiergespräch einen runden Abschluss findet.

Kundenstimmen und Erfahrungsberichte

Für mich ist das Sprechen mit Tieren schon etwas ganz Normales geworden. 

Aber wenn mir blinde Kitten ihre Umgebung detailliert beschreiben oder Pferde mir das Geschlecht des ungeborenen Babys in ihrem Menschen verraten oder Tiere, die abgegeben werden sollten, sich nach einer Kommunikation derart verändern, dass sie bleiben dürfen und wollen, dann staune auch ich immer wieder, bin demütig und unglaublich dankbar für diese Arbeit.

Kommunikation mit Kater Mohrle

Liebe Karoline Heling,


ein großes Dankeschön für Ihre schnelle, kompetente Hilfe für mein Mohrle. Der traumatisierte Kater hat schon nach wenigen Stunden nach Ihrer Kontaktaufnahme zu ihm wieder gefressen und geht auch wieder auf sein Katzenklo. Ich bin sehr froh darüber, die Situation war ernst.
Ich kannte Tierkommunikation in dieser Form noch nicht und bin beeindruckt von der Wirkung.
liebe Grüße
Gunda

Kommunikation mit Katze Alma

Hallo Frau Heling,

Ich möchte mich nochmal für Ihre unkomplizierte und spontane Hilfe bedanken! Unser Gespräch - bzw. das Gespräch mit Alma war sehr interessant und aufschlussreich für mich. Ich nehme viel davon für das Tier und auch für mich selber mit. Mit dem festen Vorsatz, jetzt durch Veränderung auch eine Besserung zu bewirken.

Und Ihre Tipps zu alternativen Behandlungsmethoden für Alma nehme ich gerne an. Ich werde dafür sorgen, dass die akuten Beschwerden jetzt zügig vom Tierarzt angegangen werden. Danach werde ich mit Alma alternative Wege beschreiten.

Herzliche Grüße
Elke 

Kommunikation mit Kater Balou


Hallo Frau Heling,

Vielen lieben Dank für das Protokoll!
Das ist ja totaler Wahnsinn.
Es ist sehr interessant und aufschlussreich und hilft uns schonmal eine Menge.

Jetzt wissen wir grob was er denkt und für Vorstellungen hat.
Und er macht es jetzt wirklich toll mit dem Kleinen.
Einen schönen Restsonntag wünschen wir.

Liebste Grüße
Marie


Kursfeedback


Vielen Dank für das super Seminar! (ich habe am Basiskurs Tierkommunikation am 20. und 21.6.20 teilgenommen).

Vor 5 Jahren hatte ich schon mal an einem Basiskurs in NRW teilgenommen. Da ich danach nicht geübt hatte, bin ich darin nicht weitergekommen.

Ich bin sehr froh, dass ich mich nun dazu entschieden hatte, den Kurs bei dir mitzumachen.
An den beiden Tagen konnte ich dadurch, dass wir ziemlich viele Tiergespräche (10!) geschafft hatten, richtig viel lernen.
Mir hat insbesondere gut gefallen, dass du uns an Techniken das Wesentliche beigebracht hast, ohne überflüssigen Schnickschnack und dass du alle Fragen konkret beantworten konntest.
Dadurch, dass die Vorübungen/ Meditationen so kurz und zielführend waren, finde ich es nun wesentlich leichter, einfach mit der Tierkommunikation loszulegen.

Auch hatte ich großes Glück mit unserer Gruppe. Alle sind sehr motiviert, wir haben sofort im Anschluss eine WhatsApp Gruppe gegründet und üben gemeinsam weiter (das ist sehr hilfreich).

Nun werde ich am Ball bleiben – danke!

Katja

Kommunikation mit Regenwürmern

Im vergangen Jahr wollte ich eine neue Blumenwiese anlegen.
Als alle Blumensamen und Utensilien zusammen waren, begann ich die Rasenfläche umzugraben. 

Ich stieß auf unglaublich viele Regenwürmer, die ich mit meiner Schaufel verletzte. Ich setzte einige Male an anderer Stelle erneut an, aber überall kamen mir die fleißigen Erdhelfer entgegen. 

Aus Sorge sie zu töten, brach ich schließlich ab.
Ich steckte die Beetfläche ab und begann mit den Regenwürmern zu kommunizieren. 

Ich erklärte Ihnen, dass ich am darauffolgenden Tag die Erde umgraben würde und sie sich aus der abgesteckten Fläche zurückziehen sollten, wenn sie unverletzt bleiben wollten. 

Am nächsten Tag grub ich die gesamte Fläche um und fand keinen einzigen Regenwurm in der Erde.

Kommunikation mit der  Schweizer Hündin "Molly"

Eine Vermissten-Fall Übung mit Amelia Kinkade: 

Bei dieser Übung ging es darum „Landmarken“ herauszufinden, die bei der Suche nach einem vermissten Tier hilfreich sein können. 

Molly und ihr Frauchen fuhren 10 Minuten durch Zürich, stiegen irgendwo aus und gingen 15 Minuten spazieren.
Wir, die Teilnehmerinnen hielten die ganze Zeit über telepathischen Kontakt und befragten Molly zu ihren Sinneseindrücken.
Wir sollten z. B. auf die Musik im Radio achten, aber Molly zeigte mir nur eine Männerstimme die sprach. Am Ende der Übung bestätigte Frauchen, dass sie keine Musik habe hören können, da sie das Navi nicht ausschalten konnte. 

Molly zeigte mir eindrückliche Gebäude, einen ganz intensiven Bäckerei Geruch und schließlich einen Park, in dem sie ihr Geschäft verrichtete. Besonders rührend übermittelte Molly mir das Bild von einem alten Mann der auf einer Bank saß.
Sie schickte eine große Welle des Mitgefühls. Mollys Frauchen bestätigte, dass sie zuerst einem Bäcker und dann an einem Obdachlosen auf einer Parkbank vorbeigelaufen waren. 

Dies war natürlich eine Übung. Molly war entspannt und mit ihrem Frauchen in Sicherheit. Aus diesem Grund konnte sie mir eindeutige Hinweise übermitteln. Ein Tier, das die Orientierung verliert, wird meist panisch und ist nicht so leicht "zu sprechen". 

Dennoch sollte in einem Vermissten-Fall rechtzeitig eine Tierkommunikatorin hinzugezogen werden, um das Tier zu beruhigen und um den Kontakt zu halten.

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